
Über das Buch
WAS HABEN WIR VOM 11. SEPTEMBER GESEHEN?
Das Attentat auf das World Trade Center war zweifellos das meistfotografierte Ereignis der Mediengeschichte; doch paradoxerweise hat die Presse nur eine sehr kleine Anzahl dieser Bilder in Umlauf gebracht. Die Berichterstattung über das Ereignis auf den Titelseiten der amerikanischen Tageszeitungen beschränkte sich auf sechs Bildtypen, die gerade einmal aus dreißig verschiedenen Fotografien bestanden. Weil ihr Vertrieb von wenigen Konzernen kontrolliert wird, erscheinen die Bilder vereinheitlicht, ihre dokumentarische Bedeutung nimmt ab. Der 11. September macht deutlich, wie sich die Globalisierung auf die fotografische Darstellung des Zeitgeschehens auswirkt.
Das Attentat auf das World Trade Center war zweifellos das meistfotografierte Ereignis der Mediengeschichte; doch paradoxerweise hat die Presse nur eine sehr kleine Anzahl dieser Bilder in Umlauf gebracht. Die Berichterstattung über das Ereignis auf den Titelseiten der amerikanischen Tageszeitungen beschränkte sich auf sechs Bildtypen, die gerade einmal aus dreißig verschiedenen Fotografien bestanden. Weil ihr Vertrieb von wenigen Konzernen kontrolliert wird, erscheinen die Bilder vereinheitlicht, ihre dokumentarische Bedeutung nimmt ab. Der 11. September macht deutlich, wie sich die Globalisierung auf die fotografische Darstellung des Zeitgeschehens auswirkt.
Inhalt
Pressemeldungen
, 04.09.2011
Lesen Sie hier die Rezension.
, 05.09.2011
Chéroux arbeitet in seinem klar argumentierenden Band mit ausführlichen Statistiken und weist so exakt wie noch keiner nach: die internationale Presse präsentierte am 12. September fast ausschließlich die gleichen Bildmotive.
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, 08.09.2011
Seine Analyse verknüpft Chéroux gekonnt mit historischen (Bild-)Beispielen; dabei schreibt er erfrischend pointiert und angenehm allgemeinverständlich. Zahlreiche Bildbeispiele runden den durchweg lesenswerten Band ab.
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, 09.09.2011
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, 10.09.2011
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, 09.09.2011
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