Diplopie
Bildpolitik des 11. September
1. Aufl. 2011, 136 Seiten, 65 größtenteils farb. Abb., kart., EUR 19.90 / CHF 28.90
ISBN: 978-3-86253-007-6

Über das Buch

WAS HABEN WIR VOM 11. SEPTEMBER GESEHEN?

Das Attentat auf das World Trade Center war zweifellos das meistfotografierte Ereignis der Mediengeschichte; doch paradoxerweise hat die Presse nur eine sehr kleine Anzahl dieser Bilder in Umlauf gebracht. Die Berichterstattung über das Ereignis auf den Titelseiten der amerikanischen Tageszeitungen beschränkte sich auf sechs Bildtypen, die gerade einmal aus dreißig verschiedenen Fotografien bestanden. Weil ihr Vertrieb von wenigen Konzernen kontrolliert wird, erscheinen die Bilder vereinheitlicht, ihre dokumentarische Bedeutung nimmt ab. Der 11. September macht deutlich, wie sich die Globalisierung auf die fotografische Darstellung des Zeitgeschehens auswirkt.

Das Attentat auf das World Trade Center war zweifellos das meistfotografierte Ereignis der Mediengeschichte; doch paradoxerweise hat die Presse nur eine sehr kleine Anzahl dieser Bilder in Umlauf gebracht. Die Berichterstattung über das Ereignis auf den Titelseiten der amerikanischen Tageszeitungen beschränkte sich auf sechs Bildtypen, die gerade einmal aus dreißig verschiedenen Fotografien bestanden. Weil ihr Vertrieb von wenigen Konzernen kontrolliert wird, erscheinen die Bilder vereinheitlicht, ihre dokumentarische Bedeutung nimmt ab. Der 11. September macht deutlich, wie sich die Globalisierung auf die fotografische Darstellung des Zeitgeschehens auswirkt.

Pressemeldungen

Tagesspiegel, 04.09.2011

Lesen Sie hier die Rezension.

Deutschlandfunk, 05.09.2011

Hier geht's zur Besprechung.

Neue Osnabrücker Zeitung, 08.09.2011

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Neue Zürcher Zeitung, 09.09.2011

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Freie Presse, 10.09.2011

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die tageszeitung, 09.09.2011

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